Schon jeder zweite österreichische Häuslebauer finanziert derzeit
seine Immobilie für 1,6 % Zinsen p.a. durch die Aufnahme eines Hypothekenkredits in einer fremden Währung. Obendrein
bedienen sich viele Häuslebauer dieser Möglichkeit, um ihre Bauschulden durch planvolles Währungsmanagement
schneller zu reduzieren.
Beispiel Schweiz: Bei unseren Nachbarn im Süd-Westen liegen Zinsen für Bau-
kredite schon seit langem unter 1,8 % Prozent. Wer den Bau seines Hauses oder seiner Eigentumswohnung mit einem
Kredit in Schweizer Franken finanziert, spart viel Geld durch niederige Zinsen. Mit den durch Zinsersparnisse
freiwerdenden Mitteln kann der Häuslebauer den Kredit für sein Wohneigentum schneller zurückzahlen. Sondertilgungen
sind bei Fremdwährungskrediten in beliebiger Höhe jederzeit möglich.
Es gibt noch eine zweite Möglichkeit, die Schuldsumme, ohne eigene Rückzahlung, zu reduzieren: Die wichtigsten
Währungen der Welt - US-Dollar, Yen, Schweizer Franken, - unterscheiden sich nicht nur durch die Höhe des
jeweiligen Zinssatzes. Der Währungsmanager von www.baufinanzierung-bayern.de
weist darauf hin, dass in den
Kursschwankungen dieser Währungen große Mitnahme-Effekte bieten. Wer - wie die Baufinanz Bayern - eine eigene
Abteilung unterhält die Tag für Tag die weltwirtschaftliche Entwicklung und die der einzelnen Volkswirtschaften
analysiert, könne seinen Baukredit zusätzlich um jährlich 5 bis 12 Prozent abbauen - durch rechtzeitiges Umsteigen
von einer Währung in eine andere.
Das Währungsmanagement garantiert nicht daß die Schulden immer nur sinken. Wenn in die falsche Währung umgestellt
wird, können die Schulden auch steigen. Wenn man aber der Hoffnung auf jährliche Schuldenreduktion glauben schenken
darf (laut Baufinanz Bayern wurde eine Schuldenreduktion von 5 % bis 12 % pro Kunde seit 1998 jedes Jahr erreicht)
scheint das Währungsmanagement eine tolle Chance.
Weitere Infos: www.baufinanzierung-bayern.de
(Oliver Maller)
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